#091 Hohe Fehlzeiten im Betrieb: Ursachen erkennen und gesund führen
Shownotes
Warum fallen Mitarbeitende eigentlich wirklich aus? Sind hohe Krankenstände nur Zufall. oder gibt es verborgene Zusammenhänge, die entscheidend für die Gesundheit und den Erfolg von Unternehmen sind?
In dieser Folge nehmen wir dich mit in die Welt der Fehlzeiten. Wir sprechen darüber, was hinter den Ausfällen steckt, warum immer mehr über Schlafprobleme und Erschöpfung klagen und wie Arbeitsbedingungen und Führung damit zusammenhängen. Mit aktuellen Zahlen, echten Projekterfahrungen und jeder Menge Praxiswissen zeige ich dir, warum der Krankenstand in vielen Unternehmen nur die Spitze des Eisbergs ist.
Du erfährst, was Fehlzeitenstatistiken wirklich aussagen, welche „unsichtbaren“ Zusammenhänge zwischen Gesundheit, Organisation und Führung entstehen und warum es für dich als Führungskraft, HR oder Teammitglied so wichtig ist, nicht nur Symptome zu bekämpfen, sondern die Ursachen anzugehen.
Die 3 wichtigsten Learnings für dich:
- Krankenstand ist nicht gleich Krankenstand: Hinter denselben Zahlen verstecken sich oft völlig andere Geschichten. Es lohnt sich, genauer hinzuschauen und Muster zu erkennen.
- Schlafprobleme & Erschöpfung sind die neuen Warnsignale: Warum diese Faktoren oft unterschätzt werden und wie eng sie mit dem Arbeitsumfeld verbunden sind.
- Fehlzeitenmanagement ist Teamsache: Es reicht nicht aus, nur Seminare oder Einzelmaßnahmen anzubieten. Unternehmen müssen Ursachen auf verschiedenen Ebenen verstehen und gezielt angehen, wenn sich wirklich etwas ändern soll.
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Transkript anzeigen
00:00:05: Hallo und herzlich willkommen zur eintneunzigsten Episode unseres Podcasts Endlich Montag.
00:00:10: Dem Podcast sind, in dem wir versuchen werden, dir näher zu bringen was das Geheimnis gesunder und erfolgreicher Unternehmen ist.
00:00:17: Ja mein Name ist Wolfgang König und wie immer begrüße ich zunächst meinen Kollegen Mark Sommer.
00:00:22: hallo Marc!
00:00:27: Heute geht es ja um ein Thema dass uns in unseren Projekten eigentlich ständig intensiv beschäftigt nämlich krankheitsbedingte Fehlzeiten Krankenstände und die physische wie auch mentale Gesundheit der Beschäftigten.
00:00:43: Ja, wir hatten das Thema ja bereits in unserer Restartfolie angekündigt.
00:00:47: Wir erleben ja Wolfgang oft Geschäftsführungen, die sich natürlich über hohe Fehlzeiten voller Arbeitskapazitäten Gedanken machen.
00:00:57: Da sucht dann HAA nach Möglichkeiten den Krankenstand zu senken Und natürlich müssen die Fürstkräfte im Betrieb irgendwie am Laufen halten Und gerade wenn da weniger dasen, müssen die dann mehr tun.
00:01:09: Was dabei auch häufig zu kurzgrund ist eigentlich die Frage ja was sind denn diesen Fehlzeiten steckt?
00:01:16: Ja genau und wenn wir uns dann hören von Geschäftsführungen der Krankenstand liegt dann bei acht Prozent dann wissen wir ja zunächst erst einmal nur, wie viel Arbeitszeit krankheitsbedingt ausgefallen ist.
00:01:30: Was wir aber noch nicht wissen, dann ist die häufig beispielsweise Menschen fehlen, wie lange sie fehlen oder und vor allem welchem Arbeitsbedingungen möglicherweise da eine Rolle spielen.
00:01:41: Und vor allem weiß ich auch noch nicht was das Unternehmen vielleicht aus sinnvoller Weise verändern sollte.
00:01:47: Deshalb schauen wir heute auf einerseits wissenschaftliche Erkenntnisse auf unsere eigenen Gesundheitsanalysen auch, ich glaube für viele Hörerinnen und Hörern, die uns schon länger verfolgen.
00:01:56: Auch mal wieder richtig interessant!
00:01:58: Und auf einige wichtige Erfahrungen aus dem Führungsalltag.
00:02:02: Ja vielleicht starten wir mal damit indem wir eine typische Situation aus einem Produktionsbetrieb nehmen.
00:02:09: Es ist Montagmorgen, die Schicht steht an, die Frühschicht, drei Beschäftigte haben sich krank gewählt.
00:02:16: So jetzt beginnt natürlich für die Schichtsleitung die größte Umorganisation.
00:02:18: Maschinen müssen anders besetzt werden Kollegen springen ein, eine geplante Einarbeitung fällt aus und die Aufträge sollen und müssen natürlich trotzdem erledigt werden.
00:02:30: Deswegen erleben wir ja auch in unseren Projekten regelmäßig dass die Folgen solcher kurzfristigen Ausfälle weit über die eigentliche Krank- bindung hinausgehen.
00:02:39: Ich glaube, diese Situation ist als erstes einmal besprechen.
00:02:41: Denn die Verbliebenen beschäftigten müssen ja – wie du anfangs schon gesagt hast – auch diese Situation erstmal auffangen.
00:02:47: Also vielleicht arbeiten sie länger oder übernehmen zusätzliche Aufgaben oder stehen noch unter erhöhtem Zeitdruck.
00:02:54: Wenn dann ausreichend Personalreserven vorhanden sind, dann lässt sich das häufig gut organisieren.
00:03:00: wenn ein Team Aber ohnehin schon am Limit arbeitet, dann kann der Rost natürlich schnell eine zusätzliche Belastung entstehen.
00:03:06: Richtig!
00:03:07: Und damit geraten sich auch die Führungskräfte unterdrummt.
00:03:10: Ja also ich erinnere mich, wir haben jetzt verletzt mit Schichtleitung gesprochen, die neben der Personalführung gleichzeitig technische Störungen beheben müssen, die Produktion organisieren und natürlich auch personelle Engpässe ausgleichen oder ausgreichen müssen... ...und da ist es für die Fährungsarbeit.
00:03:25: eigentlich bleibt dann so gut wie keine Zeit mehr.
00:03:28: Und das ist natürlich ein Widerspruch.
00:03:31: Unternehmen erwarten, dass Führungskräfte Belastungen erkennen, ihre Beschäftigten unterstützen und schaffen aber teilweise gar nicht die Voraussetzung dafür.
00:03:40: Genau!
00:03:40: Das ist auch ein super wichtiger Punkt denn wir sprechen ja viel darüber, wie Führungen die Gesundheit beeinflusst positiv oder negativ?
00:03:48: Wir müssen aber auch fragen unter welchen Bedingungen Führer überhaupt stattfinden kann.
00:03:52: Das spricht zu gerade an und daran erkennt man Eigentlich bereits, dass ein hoher Krankenstand über den wir ja heute sprechen wollen.
00:04:01: Der kann ganz unterschiedliche organisatorische Folgen haben.
00:04:04: Also wie ein Unternehmen damit umgeht ist dann auch am Ende eine entscheidende Management-Aufgabe.
00:04:09: Ja und wenn wir jetzt mal auf die gesundheitliche Situation schauen... also die ProNova BKK hat hier in ihrer Arbeitsstudie festgestellt das einen Sechzig Prozent der Befragtenbefürchten durch Überlastung zu erkranken.
00:04:23: Das ist sehr viel.
00:04:25: Das deutsche Ärzteblatt hatte darüber ausführlich berichtet und wenn wir unsere eigenen Projekte betrachten, dann passen diese Sorgen durchaus zu vielen Beobachtungen und Datenerhebungen die wir ja selbst durchgeführt haben.
00:04:39: Ja genau, diese knapp zwei Drittel beschreiben wir zum nächsten subjektiv wahrgenommen Gefährdung.
00:04:45: was besonders interessant ist finde ich eine Entwicklung in unseren BAI-Analysen der vergangenen zwei Jahre auch beobachten, vielleicht sogar schon mehr als zwei Jahre, nämlich die Entwicklung des Schlafproblems, Müdigkeit, Erschöpfung auch.
00:05:01: Negativer Stress immer häufiger ganz oben auf den gesundheitlichen Auffälligkeiten stehen teilweise oder oft sogar vor klassischen körperlichen Beschwerden wie zum Beispiel rückende Nackenschmerzen und das wichtig Keineswegs jetzt nur bei Bürobeschäftigten, wo man das
00:05:18: so aufhört.
00:05:20: Ganz im Gegenteil.
00:05:20: und dass ich auch bemerkenswert, dass wir das in Produktionsbetrieben oder Unternehmen mit Schichtsystem ganz vorne finden, was ja auch irgendwo nachvollziehbar ist.
00:05:33: Da würde man eigentlich zunächst mal erwarten, dass da körperliche Beschwerden oder ergonomische Probleme sind.
00:05:38: aber dieses Thema Schlaf, Schlafmöglichkeiten alles was dann dran hängt kommt immer höher.
00:05:45: Ja auch so Themen wie Enttäuschung, Frustration etc.
00:05:48: und wir haben dazu mal drei aktuelle Projektbeispiele mitgebracht.
00:05:55: das sind drei Projekte unterschiedlicher Größe also in einem Projekt mit knapp vierhundert Beschäftigten da haben beispielsweise knapp sechzig Prozent von Schlafproblemen berichtet.
00:06:07: in einem anderen Projekt etwas Kleineres Unternehmen, knapp die Hälfte zweimal Beschäftigte.
00:06:13: Da waren sogar zwei Drittel und in einem größeren dann mit knapp Zwei Tausend Beschäftigten war es etwas mehr als die Helfde also jeweils mindestens ungefähr jede zweite Person sogar teilweise zwei Drittel.
00:06:26: Und jetzt kommt noch etwas Entscheidendes dazu.
00:06:28: von diesen Betroffenen Sehen zwischen Sechsund Siebzig und siebenund Neunzig Prozent ihre Schlafprobleme ganz oder teilweise im Zusammenhang mit der Arbeit.
00:06:38: Das beweist erst mal noch keine betriebliche Verursachung, aber es ist ein sehr, sehr deutliches Signal da genauer hinzuschauen.
00:06:46: Ja das ist richtig!
00:06:47: Ich meine viele Unternehmen würden oder wenden natürliche Weise ein Schlaf ist eine private Angelegenheit.
00:06:56: Aber am Ende wenn die Konsequenzen ja dann doch um Unternehmen lassen.
00:06:58: und das Interessante ist hier vor zwei Jahren war das nicht so oder noch nicht so.
00:07:03: also das ist eine eher jüngere Entwicklung.
00:07:09: Und dann erleben wir natürlich schon, dass Arbeitszeiten Unsicherheit, hohe Anforderungen, mangelnde Erholung, das die da durchaus in der Rolle spielen können.
00:07:18: Da fand ich sehr interessant unsere Gespräche mit Schichtleitern.
00:07:22: Einige empfinden Nachtschichtenkörperlich als anstrengend haben dort aber gleichzeitig mehr Ruhe und Zeit für Mitarbeitergespräche weil wenig Unterbreitung stattfindet
00:07:32: Sprich es schon eigentlich an, wie differenziert man Arbeitsbedingungen betrachten muss.
00:07:36: Denn das ist nicht immer dieses klassische System, was wir vorfinden zur Bewertung der ganzen Situation auch immer Unterschiede.
00:07:44: Also Nachtarbeit zum Beispiel kann den Schlafwachoutmus belasten und gleichzeitig können andere Anforderungen in dieser Schicht geringer ausfallen, als du ansprichst.
00:07:53: Und Schlaffprobleme treten in unseren Analysen häufig ja gemeinsam mit Müdigkeit, Erschöpfung, wie schon angesprochen, negativen Stress aber dann auch Folgen auf und das ist für die Gesundheit natürlich sehr relevant.
00:08:07: Und gleichzeitig aber auch dann diese Zusammenhänge mit Konzentration, die dann nachlässt, die Regeneration, die nicht mehr stattfinden kann und letztendlich die Leistungsfähigkeit, die abnimmt.
00:08:18: Ja, und dann sehen wir ja dass beim Thema Krankenstand wie häufig zwei unterschiedliche Probleme haben uns begegnen.
00:08:26: also die operativen Führungskräfte leiden vor allem unter kurzfristigen Ausfällen, weil sie ständig umplanen müssen.
00:08:33: Die Geschäftsführung schaut jetzt dagegen stärker auf das gesamte Fehlzeitenbundung und die Kosten, die dahinter liegen.
00:08:40: Das heißt man kann zwei Unternehmen mit derselben Krankenstandskurten, die völlig unterschiedliche Fehlzeitmuster haben
00:08:48: können.
00:08:48: Ja vielleicht mal als Beispiel, wir stellen uns mal zwei Teams vor mit jeweils zwanzig Beschäftigten Und insgesamt zwei Hundert Fehltagen, das ist ein normaler Durchschnitt.
00:08:59: Mit dem ersten Team verteilen sich diese Tage auch viele kurze Krankmeldungen und den zweiten Team entstehen sie überwiegend durch wenige längere Erkrankungen.
00:09:09: Die Gesamtzahl ist gleich aber die organisatorischen Herausforderung die unterscheiden sich schon erheblich.
00:09:15: Und da gibt es eine interessante Zahl des wissenschaftlichen Instituts der AOK, im Jahr twenty-fünfundzwanzig empfiehlen bei den AOK versicherten Beschäftigten nämlich nur drei etwas mehr als drei Prozent aller Arbeitsunfähigkeitsfälle auf Erkrankungen mit mehr als sechs Wochen Dauer.
00:09:33: diese wenigen Fälle verursachten aber vierzig Prozent sämtliche Arbeit und Fälligkeitstage.
00:09:38: sieht man mal Was das für eine Ausmaß eigentlich hat oder wie man sie differenziert betrachten
00:09:42: muss.
00:09:42: Ja, das macht wirklich deutlich warum Unternehmen die Häufigkeit und die Dauer von Erkrankungen eigentlich getrennt betrachten sollten.
00:09:50: Viele kurze Ausfälle können natürlich die tägliche Organisation massiv belasten aber wenige lange Erkranke können einen erheblichen Teil der gesamten Arbeitskapazität betreffen.
00:10:01: Genau und noch vielleicht ergänzend Psychische Erkrankungen spielen bei längeren Fehlzeiten eine sehr wichtige Rolle, nämlich der DHK-Psychereport.
00:10:09: Ganz aktuell, das ist im Jahr die Zeit für den Arbeitsunfähigkeits-Tage.
00:10:12: Der weiß durchschnittlich, dass arbeitsunfähige Arbeitsunfähigkeiten je psychisch bedingt wird im Krankheitsbefall aus.
00:10:19: Und der Obama Gesundheitsreport kommt sogar auf rund vierzig Tage.
00:10:24: Wir sehen es in unseren eigenen Beherriterien analysen... Ähnlich oder auch sehr ähnlich, nämlich zusätzlich auch noch interessante Ausfälligkeiten.
00:10:33: In einem Projekt berichteten rund sechzig Prozent der Beschäftigten die weniger als drei oder drei Fehl Tage hatten von Strafproblemen.
00:10:44: bei Beschäftigten mit sechzehn bis dreißig Fehl Tagen waren es etwa dreiundachtzig Prozent.
00:10:50: also das ist schon eine starke Korrelation.
00:10:52: Das ist jetzt erst mal kein Beweis dafür, dass Schlafprobleme längere Erkrankungen verursachen.
00:10:56: Aber es zeigt, warum wir solche gesundheitlichen Informationen in eine wirklich vertiefte Fehlzeitenanalyse unbedingt einbeziehen sollten?
00:11:05: Ja, denn bei den längeren Erkranken spielt dann ja auch die Wiedereigliederung eine wichtige Rolle her.
00:11:11: So ein gutes betriebliches Eingliederungsmanagement hilft natürlich dabei beschäftigen über der Rückkehr zu unterstützen und dann wieder irgendwo gemeinsam geeignete Arbeitsbedingungen zu schaffen.
00:11:21: Ja, jetzt noch zu einem weiteren wichtigen Aspekt.
00:11:24: Es sprechen viele über diejenigen, die die Krankheitsbedingte fehlen.
00:11:29: Aber was ist mit den Beschäftigten, die zwar zur Arbeit kommen und dabei aber völlig erschöpft oder bemühen sind?
00:11:35: Gerade bei Tätigkeiten an Maschinen im Verkehr oder in der Pflege kann das dann so wie gefährlich werden.
00:11:42: Ja genau da gibt es eine interessante Meteranalyse.
00:11:46: Das sind sieben zwanzig Studien mehr als zweihundertsechzigtausend Teilnehmenden.
00:11:51: Da steht im weiteren Sinne drin, es Beschleftigte mit Schlafproblemen ein bis zu zweifach erhöhtes Risiko für Arbeitsverletzung gegenüber Beschäftigten ohne Schlafprobleme haben.
00:12:06: Ich meine das waren eins Komma sechs Eins Komma siebenfach erhöht.
00:12:10: also das entspricht immerhin an einem sechzig bis setzig Prozent höherem Risiko.
00:12:15: und Das haben sie sich jetzt hier natürlich um statistischen Zusammenhang, aber er macht auch wieder deutlich das Schlafprobleme für den Arbeitsschutz einfach extrem gut.
00:12:24: Ja und das heißt aber auch dass selbst wenn man der Meinung ist, dass Schlaf eine private Angelegenheit ist sollten trotzdem unternehmen die Thema Müdigkeit, Schöpfung starker berücksichtigen Fokus nehmen, in unseren fioskräftigen Gesprächen der richtigen Heine ja wirklich von hoher Zusatzbelastung durch kurzfristiges Einspringen zusätzliche Schichten und Personalmangel.
00:12:49: Andere Fioskrefte wiederum achten.
00:12:51: da geht ganz bewusst darauf dass Pausen auch unter Produktionsstrom eingehalten werden.
00:12:57: Und das sind dann am Ende konkrete Entscheidungen die über den Stellenwert vom Gesundheitsimprintrieb natürlich sehr viel Aussagen.
00:13:04: Da zeigt sich, dass Arbeitssicherheit über klassische technische Schutzmaßnahmen hinausgeht.
00:13:09: Wir müssen eben auch die Bedingungen betrachten unter den Menschen arbeiten.
00:13:13: Wie aufmerksam und erholt sind sie?
00:13:16: Die Anforderungen sind ausreichende Pausen möglich.
00:13:19: Das sind ja organisatorische Dinge, die man dann ändern kann.
00:13:22: Wenn Beschäftigte ausfallen und die verbeliebene Kollegen dauerhaft mehr leisten müssen, Belastungsspirale kommen und ob das tatsächlich geschieht, das hängt natürlich sehr stark von der jeweiligen Organisation ab.
00:13:40: Und aber es ist eben ein Risiko dass wir untersuchen wollen.
00:13:44: Wir sprechen mit psychischer Belastung über hohe Arbeitsmengen, Termindruck, Überstunden etc.
00:13:50: Aber wir sehen ja auch in vielen Projekten, dass da immer wieder andere Faktoren auftreten.
00:13:56: Das sind dann Dinge wie unklare Arbeitsanweisungen, mangelde Informationen, fehlende Planbarkeit oder Unsicherheit über Entscheidungen und Veränderungen also ihre weichere Faktore.
00:14:07: Ja das finde ich auch besonders interessant denn Menschen können Auch deshalb stark beansprucht sein, weil sie wenig Einfluss auf ihre Arbeit haben oder ständig mit unvorhersehbaren Veränderungen umgehen müssen.
00:14:18: In einem unserer aktuellen Projekte berichteten drei Viertel der Beschäftigten mit sehr vielen Überstunden von Schlafproblemen.
00:14:27: Das klingt erst mal nachvollziehbar.
00:14:29: Drinneunzig Prozent dieser Betroffenen sahen einen vollständigen oder teilweise Arbeitsbezug also auch sehr hoch.
00:14:35: Auffällig waren dabei die Zusammenhänge mit unklaren Arbeitsanweisungen, mangelnder Informationen usw.
00:14:41: Gleichzeitig und jetzt kommt der Punkt Warn-Schlafprobleme aber auch bei Beschäftigten ohne Überstunden häufig also dann hat man mal eine ganz alte vielleicht ein Hinweis dass das nicht ausschließlich daherkommt.
00:14:52: deswegen wäre es auch falsch allein Die Anzahl der überstunden als Erklärung zu verwenden und deswegen ist die Betrachtung von solchen Erkenntnissen auch Mal Ganz Ganz wichtig
00:15:00: tieferer Passt.
00:15:02: Das passt gut Zu den Erfahrungen, die wir ja auch wenn wir da Coaching-Situationen haben machen, dass viele Viruskräfte durchaus die Probleme ihrer Beschäftigten kennen.
00:15:14: Aber
00:15:15: sie haben halt häufig wieder Zeit noch die Möglichkeiten diese konsequent anzugehen Ist natürlich klar, wenn ich dann auch noch Umstrukturierungen habe oder wirtschaftlicher Unsicherheit bestehen.
00:15:26: Oder auch Druck ist dann doch mal die Kommunikation zusätzlich erschwert.
00:15:31: Gerade dann wünschen sich Beschäftigten oft einfach verlässliche Informationen und klare Entscheidungen.
00:15:37: Es wird oft unterschätzt was das für eine positive Wirkung hat auch als schwierige Entscheidung sind.
00:15:45: Und ich finde, deswegen sollte man auch bei schlechten Führungsbewertungen sehr vorsichtig sein.
00:15:49: Also Führungskraft trägt Verantwortung für ihr Verhalten.
00:15:51: aber wir müssen ebenso betrachten ob ihre Aufgaben, Zuständigkeiten, Ressourcen, ob diese überhaupt eine gute Führungen ermöglichen.
00:16:02: und unsere Viren-Analysen die zeigen diese Zusammenhänge zwischen Erschöpfung und Themen wie geringer Beteiligung, wahrgenommener Fairness, Problemen, Vereinbarkeit von Arbeit und frühe Wahrheit leben
00:16:13: etc.,
00:16:14: Und solche Ergebnisse liefern eben wichtige Hinweise, auch für Führung und diese Umließe zu betrachten.
00:16:20: Aber dann muss man am Ende natürlich wirklich diese Ursachen ganz genau sich anschauen.
00:16:26: Und dabei natürlich auch auf die Messzahlen schauen.
00:16:28: Krankenstandszahlen ist ja auch so dass die elektronische Arbeitsunfähigkeitsbeschärgen dazu geführt hat, dass Krankbildungen vollständiger erfasst werden Und ein Teil des gemessenen Anstiegs seit dem Jahr.
00:16:40: Natürlich auch mit der besseren Datenversorgung zusammenhängt, also das muss einen gesammten Blick haben.
00:16:45: Ja weil wir ja auch über Fehlzeiten sprechen.
00:16:47: ganz wichtiger Punkt den wer auch schon in anderen Folgen angesprochen hat Also wer einen höheren Krankenstand misst Das ist glaube ich die wichtige Kernaussage jetzt für diesen ersten Block.
00:16:57: Der weiß noch eben nicht automatisch warum dieser gestiegen ist.
00:17:02: und da gehört das natürlich rein was du gerade gesagt hast.
00:17:05: und deshalb brauchen wir, um da vielleicht mal einen Strich drunter zu ziehen.
00:17:10: Deshalb brauchen wir wirklich belastbare Daten die tiefer gehen als die oberflächliche Quote eine sorgfältige Interpretation des Ganzen und dann am Ende auch wirklich den Dialog mit beschäftigt Mal.
00:17:23: ohne diesen Dialog wird man natürlich auch da keine Veränderungen herbeiführen.
00:17:28: Und damit kommen wir mal zu den Maßnahmen.
00:17:31: Viele Unternehmen haben mir inzwischen zahlreiche Informationen, ob es Fehlzeitenstatistiken sind, Mitarbeiterbefragungen, Gefährdungsbeurteilung, Unfallzahlen etc.
00:17:41: Trotzdem fällt es ihnen schwer daraus ein gemeinsames Vorgehen zu entwickeln.
00:17:45: und was das hier dann?
00:17:47: nun werden häufig Maßnahmen angeboten ohne vorher wirklich ausreichend zu prüfen welches Problem eigentlich gelöst werden soll.
00:17:56: Der Klassiker ist dann, wenn beschäftigt über Schlafprobleme klagen und man hat das Gefühl, dass auch in der Arbeitskontext besteht, dass man also eine Verantwortung trägt.
00:18:06: Dann werden oft Schlafseminare oder ähnliche Themen angeboten, Beratungsangebote.
00:18:11: Sie können ja auch sinnvoll sein aber wenn man eben dann gleichzeitig hoffentlich feststellt... Also hoffentlich nicht in dem Sinne, dass es so ist sondern dass man es auch analysiert, also feststelle das ungünstige Schichtpläne beispielsweise oder eben mangelnde Planbarkeit von Aufgaben oder eben unklare Arbeitsanweisungen, wie du es vorhin angesprochen hast.
00:18:33: Wenn dieses eine Rolle spielt dann müssen wir auch an die Bedingung gehen und diese nicht nur in Untersuchung sondern auch dann verändern weil sonst natürlich diese Belastungsfaktoren und verändert bleiben und dann auch über ein Seminar oder einen Workshop zum Schlaf nicht viel verinnern werden
00:18:50: kann.
00:18:52: Da ist es dann interessant, auf das zu schauen was sich die Beschäftigten selbst wünschen.
00:18:56: Auch diese Daten erheben wir mit dem BHI um das gegenzuspiegeln.
00:19:01: Unser aktuellen Projekt ist dann eben das Thema Kommunikation, Führung, Organisation und Arbeitszeit und auch über Gleisbalance ganz vorne.
00:19:11: Da ging's jetzt nicht darum dass da irgendwelche klassischen Angebote zur individuellen Stressbewältigung dort gewünschte oder priorisiert.
00:19:19: Also es zeigt schon, dass die Menschen häufig konkrete Vorstellungen davon haben was eigentlich Ursachen sind und was dann ihren Arbeitsalltag auch verbessern könnte.
00:19:29: Ja
00:19:29: und dieses Bild sehen wir eigentlich in allen Projekten mittlerweile und deswegen vielleicht noch mal einen Punkt aufgreifen der mir jetzt der Gedanke der mit kommt Deswegen brauchen wir auch unterschiedliche Verantwortung Ebenen.
00:19:43: also die Teamleitung kann beispielsweise Arbeitsabläufe verbessern.
00:19:47: Sie können die Aufgaben klarer verteilen, muss das auch?
00:19:50: Weil dort hat sie den Zugang und sie kann dann eben diese die Informationen, die nötig sind geben auf Pausenachten etc.
00:19:59: Und dann haben wir was ja oft so gesteuert wird HR-Bereich im HSE auch BGM
00:20:06: usw.,
00:20:08: dass dort die Aufgabe oft verstanden wird wenn es auch um Fehlzeiten geht, wenn es um Veränderungen von von Verhaltensweisen auch geht.
00:20:16: Da müssen dann eher so übergreifende Belastungsmuster erkannt werden und auch Maßnahmen vielleicht eher koordiniert werden, aber dass man es vor allen Dingen auf Führungskräfte- und Teamleitungen nicht wie wir das letztens gehört haben ablegt oder sie dann noch mehr belastet sondern ihm da eben die Unterstützung gibt.
00:20:36: Das ist ganz wichtig ja.
00:20:38: und dann haben wir natürlich die Geschäftsführung oder Broadvorstand, wie auch immer man sieht wo.
00:20:43: Ich würde ganz klar auch wissen, dass dort eine wichtige Rolle ist.
00:20:48: Dort müssen die strukturellen Voraussetzungen geschaffen werden.
00:20:51: Nämlich zum Beispiel bei der Personalbemessung alleine, Arbeitszeitmodellen, größeren Investitionen dann auch, die vielleicht mal nötig sind und insgesamt generell die Unterstützung für diese Themen
00:21:06: Was ja zeigt, dass idealerweise dann diese drei unterschiedlichen Ebenen und Perspektiven trotzdem auf eine gemeinsame Datenbasis auf einer gemeinsamen Datensignal zuschauen.
00:21:16: Nun dürfen dabei auch nicht die Kleindige unterschätzen.
00:21:19: also wir haben ja auch in unserer Koortschicht Führungskräfte erlebt die ganz bewusst kurze Feedbackgespräche führen, gute Leistungen häufiger anerkennen möchten.
00:21:29: Es kostet wenig Zeit aber kann sofort die Zusammenarbeit verbessern und auch ein freundliches Wort kann natürlich keinen strukturellen Personal mal gelösen.
00:21:40: Aber trotzdem auch das wirkt und es wird eben deutlich unterschätzt dass Menschen sind halt Menschen.
00:21:47: Ganz genau.
00:21:48: Und die Masse müssen natürlich zur tatsächlichen Situation passen, das kann man auch niemandem aufzwingen, es wirkt auch komisch und wichtig ist dann dabei dass die Wirkung am Ende überprüft wird all dieser Dinge die man da tut.
00:21:59: und da muss jetzt ein Unternehmen nicht sofort immer wieder neu in verschiedene neue Situation gehen.
00:22:08: und ich glaube wenn wir da analysieren und Wirkung messen dann muss es auch ein einheitliches System sein was man irgendwann eingerichtet hat.
00:22:15: Da ist es glaube ich ein guter Start, erst mal über vielleicht zwei Themen zu gehen.
00:22:18: Fehlzeitenanalyse ist ein gutter Start wenn man das tief betreibt, vielleicht auch über einen Compliance-Thematik wie wir es oft angesprochen haben die Gefährdungsbeurteilung insbesondere psychischer Belastungen als eins solches zu nutzen.
00:22:30: aber eine strukturierte Betrachtung vor allen Dingen der Arbeitsbedingungen und dann eben daraus abgeleitet gezielte Gespräche.
00:22:37: daraus können dann ganz konkrete Handlungsfelder entstehen.
00:22:39: Und das ist ja auch letztendlich unser Prinzip, ne?
00:22:41: Ich sage mal einerseits von Daten in den Dialog so würde ich es noch einmal nennen und aber auch das Prinzip Messen verstehen handeln
00:22:51: eigentlich wichtig
00:22:52: ziemlich greifbar.
00:22:53: Wichtig mit der guten Vertrauensbasis.
00:22:55: also Beschäftigten dürften nicht fürchten müssen, dass Angaben zu Schlagproblemen oder Schöpfung dann gegen sich verwendet werden.
00:23:02: Aber das ist ja eigentlich mittlerweile selbstverständlich und wird doch überall bei Kind eingehalten.
00:23:06: die Gesundheitsdaten müssen da sehr verantwortungsvoll behandelt werden.
00:23:10: Ja gut, dass es noch mal anspricht, aber unser Ziel ist ja gute Arbeitsbedingungen zu schaffen, die eben die Gesundheit und auch die Leistungsfähigkeit der Menschen unterstützt.
00:23:24: Aber natürlich braucht es hier auch mal mehr, mal weniger ein neues Vertrauen was dann entstehen muss.
00:23:31: Insbesondere die Beteiligten der Beschäftigten ist natürlich ganz wichtig und auch klare Verantwortlichkeiten.
00:23:37: Ja, Fazit Wolfgang.
00:23:39: Ich meine man könnte so Oberbericht sagen der Krankgestand ist erst der Anfang.
00:23:44: ja wenn wir unsere heutige Erkenntnis zusammennehmen dann wird schon deutlich wie vielschichtig Fehlzeiten tatsächlich sind.
00:23:50: Klar kurzfristiger Ausfälle können die Organisationen massiv belasten längere Erkrankungen verursachen großen Teil des Fehlzeitvolumens vor Kostblock etc.
00:24:00: Gleichzeitig zeigen unsere Analyse das Schlafproblem Müdigkeit erschöpfung in vielen Unternehmen eine erhebliche Rolle spielen.
00:24:06: Ja
00:24:07: und besonders interessant ist, dass diese gesundheitlichen Auffälligkeiten häufig eben gemeinsam mit bestimmten Arbeitsbedingungen auftreten.
00:24:14: Also Arbeitszeiten, die Qualität von Informationen, Planbarkeit, Führung, Erholungsmöglichkeiten haben wir angesprochen.
00:24:22: Die können wirklich eine große Rolle spielen und unsere Analysen, die Forschung auch zeigt es ja außerdem das, wenn wir jetzt über Schlafprobleme heute auch ein bisschen umfangreicher gesprochen haben, mit einem erhöhten Risiko auch für Arbeitsverletzungen verbunden sind.
00:24:38: Das darf ich noch mal sagen, es sind also oft lange Ausfälle die dann danach da herrühren und damit wird eigentlich deutlich wie engkörperliche und mentale Gesundheit letztendlich mit Arbeitssicherheit und auch betrieblicher Leistungsfähigkeit zusammenhängen.
00:24:54: Und Prozessen-und Euryseationsentwicklung das ist richtig!
00:24:58: Denn auch unsere Fürskräfte in Gesprächen zeigen ja, dass viele der Probleme bereits bekannt sind.
00:25:03: Das ist ja eigentlich eine gute Nachricht, das die Fürskräfte das auch wahrnehmen.
00:25:07: Da fehlen dann aber einfach häufig im Dankgeschäft Zeit, Ressourcen oder manchmal auch die Entscheidungsmöglichkeiten und wir haben wirklich konkret etwas zu verändern.
00:25:15: Richtig noch mal ein wichtiger Punkt zum Abschluss, dass man auch sie darin unterstützt nicht ein neues Zusatzprojekt als belastender irgendwie zu empfinden sondern was du sagst Man erkennt es ja als Führungskraft, man weiß es ja.
00:25:28: Nicht im Detail und vor allen Dingen aber auch nicht was soll ich tun?
00:25:32: Ja.
00:25:32: Und dass man sie dabei unterstützt.
00:25:34: und deswegen ist Fehlzeitmanagement nicht irgendwo ein Thema das man irgendwo eine Abteilung zuteilt also vor allem ja HR oft oder im Health & Safety Bereich oder wo auch immer sondern das ist eine gemeinsame Management Aufgabe Es ist ein gemeinsames Thema.
00:25:48: da kann nicht einer sagen löst das bitte Sondern für jede Teamleitung Ein alltägliches Problem, eine alltäkliche Herausforderung und da braucht ein Führungskraft und wünscht sich auch Unterstützung.
00:26:01: Aber nicht in der Form löst.
00:26:03: das mal bitte für mich, weiß sie dass es nicht geht sondern bitte unterstützt mich dabei.
00:26:08: wie kann ich das hier mit eurer Unterstützung mit meinen Kollegen und Kollegen in den Griff bekommen?
00:26:13: Und deswegen gibt's da diese unterschiedlichen Rollen die wir schon angesprochen haben.
00:26:16: Führungskraft braucht ganz klare konkrete Handlungsmöglichkeiten.
00:26:21: Fehlungen, Fachverantwortliche, HA
00:26:23: etc.,
00:26:24: die müssen Zusammenhänge erkennen.
00:26:25: Maßnahmen koordinieren können auch Gemeinsamkeiten dann vielleicht mal empfehlen und die Geschäftsführung muss sie notwendig in Rabenbedingungen schaffen weil das kann man nicht einfach sagen macht es mal so.
00:26:36: und deswegen ist für mich auch vielleicht so Fazit weil du es angesprochen hast für dieser Folge dass wir also wer nur die Fehltage zählt der kennt Ausmaß erstmal der Abbasenheit, alles gut.
00:26:52: Wer dann aber zusätzlich die Arbeitsbedingungen und die betrieblichen Zusammenhänge versteht, der schafft überhaupt erst dann die Grundlage für wirksame Veränderung.
00:27:00: Das heißt eine Fehlzeitenanalyse ist mehr, sie ist tiefer.
00:27:05: man braucht Ursachengründe und das muss natürlich eine tiefgehende Analyse sein.
00:27:12: Und wichtig.
00:27:12: vielleicht noch mal als letzter Satz.
00:27:14: Dafür sollten wir bitte nicht warten, um uns mit diesen Themen zu beschäftigen bis die Menschen krankheitsbedingt ausfallen?
00:27:20: Ja, ein groß und wichtiges Thema wenn man überlegt dass wir von so durchschnittlichen Fehlzeiten von etwa vier Prozent kommen in normalen Jahren mittlerweile das Profilunternehmen auf sieben bis acht Prozent hoch geht und wir erleben nicht selten zweistellige Fehlzeit dann ist es eines der dringlichsten Themen die man angehen muss aus unterschiedlichen Betragungen, auch aus reiner betriebswirtschaftliche Betrachtung.
00:27:45: Und ja vielleicht nehmt ihr da ein oder andere aus unserer heutigen Folge tatsächlich mal im Anschluss den eigenen Fehlzeitreport in die Hand.
00:27:51: schaut dort genauer hin welche Zusammenhänge kann man beobachten?
00:27:56: lassen sich schon dorthin?
00:27:57: welche Veränderungen haben denn geholfen?
00:27:59: oder haben wir auch nicht geholften?
00:28:01: und da könnte uns auch gerne schreiben oder mit uns diskutieren wollen was natürlich immer
00:28:06: Genau Ja Teil diese folge gerne abonniert unseren podcast Und bleibt natürlich auch bei unseren nächsten Themen dabei.
00:28:13: Heute vielen Dank fürs Zuhören, bleib gesund und ja handlungsfähig würde ich sagen.
00:28:20: Bis
00:28:22: Montag!
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